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Stederdorf im Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.


Adventsfeier

Bei der stimmungsvollen und harmonischen Adventsfeier der Siedlergemeinschaft Stederdorf am Sonntag, 13.12.2015, im Hotel Schönau verbrachten die 88 Teilnehmer, darunter 8 Kinder, im gut gefüllten Saal ein paar besinnliche Stunden, ohne Stress und Hektik und bekamen ein abwechslungsreiches Programm, durch das der Vorsitzende Erwin Hillebrand führte, dargeboten. Weihnachtlich geschmückte Tische schufen bei Kerzenschein zu Kaffee und Kuchen eine vorweihnachtliche Atmosphäre. Die Gitarrengruppe „Petrus Sounds“ stimmte die Anwesenden mit weihnachtlichen Liedern auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Weihnachtsgeschichten, vorgetragen von Joachim Alpers und Erwin Hillebrand sowie die gemeinsam gesungenen Advents- und Weihnachtslieder mit instrumentaler Unterstützung von Arno Vollhardt und Bernd Stockleben, rundeten das Programm ab. Natürlich kam zwischendurch auch das Christkind (Dorli Pipper) vorbei und überraschte nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen mit einem Geschenk.

 

Boßeln

Beim traditionellen Herbstboßeln der Siedlergemeinschaft Stederdorf am Sonntag, 25.10.2015, durch die Stederdorfer Feldmark haben alle 45 Teilnehmer, trotz diesigem Herbstwetter, wieder viel Spaß gehabt. Die 4 Gruppen traten paarweise gegeneinander an. Am Ende war es dann eine knappe Entscheidung. Sieger wurde die Gruppe 1, die für die 2,5 km lange Strecke 66 Würfe benötigte. Auf den zweiten Platz kam die Gruppe 3 mit  67 Würfen, vor Gruppe 2 mit 68 Würfen und der viertplatzierten Gruppe 4, die 70 Würfe für die Strecke benötigte. Die Sieger wurden vom Vorsitzenden Erwin Hillebrand mit einen Sieger-Piccolo belohnt.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und ein großes Dankeschön an die zwei Damen (Siegrid Wille und Jutta Hahn) vom Getränkewagen, die alle Boßelteilnehmer vorab, zwischendurch und zum Ende hervorragend mit kalten und warmen Getränken versorgt haben. Beendet wurde das gesellige Boßelturnier schließlich im Hotel Schönau mit einem gemeinsamen Schweinshaxenessen.

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Luftgewehr-Schießen

Am Samstag, 19. September 2015, trafen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft Stederdorf im Stederdorfer Schützenheim zum Luftgewehrschießen. 40 der rund 50 anwesenden Teilnehmer schossen um die von Siedlerfreund Joachim Alpers gestiftete Schützenscheibe. Jeder war bestrebt, möglichst genau in die Mitte der 10 Meter entfernten Schießscheibe zu treffen, denn nur der Teiler des besten Schusses wurde gewertet. Friedrich Happe gelang mit einem 11,5 Teiler der beste Schuss und bekam vom Vorsitzenden Erwin Hillebrand die Schützenscheibe überreicht. Rang zwei und drei belegten Siegfried Meisel mit einem 26,4 Teiler und Dorli Pipper mit einem 26,9 Teiler und wurden dafür mit einer Glastrophäe ausgezeichnet.

 

Nach dem Schießen stärkten sich die Anwesenden mit Köstlichkeiten vom Grillwagen und diversen Kaltgetränken. Mit einem gemütlichen Beisammensein, bei dem Jochen Alpers und Wolfgang Sinock für Stimmung sorgten, klang die gelungene Veranstaltung gegen Abend aus.


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Busreise nach Oberbayern

Eine mehrtägige Busreise nach Oberbayern unternahm die Siedlergemeinschaft Stederdorf bei hochsommerlichen Temperaturen vom 25. bis 30. August 2015. Den ersten Halt bei der Anreise machten die 43 Reiseteilnehmer im Landgasthof Sattelhof in Wettin-Löbejün, um sich bei einem Frühstücksbuffet zu stärken. Anschließend führte die Fahrt weiter zum Übernachtungshotel Huber in Oberndorf, östlich von München.

Am nächsten Tag wurden zunächst die Sehenswürdigkeiten in der bayrischen Landeshauptstadt München besichtigt. Keine andere deutsche Stadt vereinbart so viele Gegensätze in sich. Millionenstadt und grüne Oase, Tradition und Moderne, Heimatbewusstsein und Weltläufigkeit. Einblicke der ganz besonderen Art bekamen die Teilnehmer am Nachmittag bei der geführten Tour durch die Allianz-Arena. Man muss kein Fußball-Fan sein, um bei der wohl bekanntesten Arena der Welt leuchtende Augen zu bekommen, denn das Stadion ist auch außerhalb der Spieltage einen Besuch wert.

Der Tagesausflug am dritten Reisetag führte zuerst nach Wasserburg am Inn, wo die mittelalterliche Altstadt besichtigt wurde. Anschließend ging die Fahrt weiter zum Chiemsee, dem größten See Bayerns. Mit dem Schiff fuhren die Reiseteilnehmer zur Fraueninsel, der zweitgrößten der drei Inseln im Chiemsee. Die Geschichte der autofreien Fraueninsel ist eng mit dem noch heute von Benediktinerinnen geführten Frauenkloster verbunden. Beim Inselrundgang wurden die ehemalige Klosterkirche und die aus dem 8. Jahrhundert stammende Torhalle besucht.

Am vierten Reisetag wurde zunächst das Kloster Andechs, auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees gelegen, besichtigt. Nach dem Mittagessen in der Klosterbrauerei, bei dem auch das würzige Klosterbier probiert wurde, führte der Ausflug dann weiter nach Dießen am Ammersee zum Marienmünster, das bis 1803 Mittelpunkt des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts war.

Bad Tölz an der Isar stand am vorletzten Reisetag auf dem Programm. Nach dem Stadtrundgang durch die malerische Altstadt führte die Fahrt weiter zum Tegernsee. Die Region Tegernsee zählt zu den renommiertesten Erholungsgebieten in Deutschland. Hauptsehenswürdigkeit der Stadt Tegernsee ist die Pfarrkirche St. Quirinus, Abteikirche der ehemaligen Benediktinerabtei.

Natürlich kam bei dieser Busreise auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Siedlerfreund Jochen Alpers sorgte mit seiner Ziehharmonika und lustigen Witzen, die er gekonnt vortrug, stets für gute Stimmung. Resümee des Vorsitzenden Erwin Hillebrand: „Die Reiseteilnehmer haben bei dieser Busreise viel gesehen, erlebt und viel Spaß gehabt – und werden sich sicherlich gern an diese erlebnisreiche Fahrt erinnern.“

 

Anleitung im Sommer-Obstbaumschnitt

 

Bei der Informationsveranstaltung über den Sommer-Obstbaumschnitt am Samstag, 25. Juli 2015, im Pfarrgarten und im Garten von Familie Kamps in Stederdorf konnte der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Stederdorf, Erwin Hillebrand, rund 40 Teilnehmer begrüßen.

Treffpunkt war zunächst im Pfarrgarten, wo Gartenfachberater Ulrich Palfner alles Wissenswerte zum Sommerschnitt erklärt. Der Sommerschnitt für Obstbäume sollte zwar ergänzend zum Winterschnitt erfolgen, dennoch ist er eine äußerst wichtige Maßnahme, um das Wachstum der Fruchttriebe anzuregen sowie eine ertragreiche Ernte zu sichern. Außerdem lohnt es sich, die senkrecht wachsenden, einjährigen Wasserschosse einfach mit der Hand aus der Rinde herauszureißen. Dieses auch „Sommerriss“ genannte Verfahren hat gegenüber dem Schnitt den Vorteil, dass keine schlafenden Knospen stehen bleiben, die nach einem Schnitt wieder austreiben.

In den letzten Jahren erlebte der Quittenbaum ein Comeback, nicht zuletzt, weil er recht anspruchslos und pflegeleicht ist. Außerdem lassen sich seine Früchte auf sehr vielseitige Art und Weise verwenden. Auch wenn der Quittenbaum anspruchslos ist, muss man ihn natürlich auch mal schneiden. Das ist wichtig, um den Wildwuchs einzudämmen. Doch wie sollte der Schnitt aussehen? Das erklärte Ulrich Palfner anschließend im Garten von Familie Kamps. Zum Abschluss der Veranstaltung fand dort noch ein reger Meinungsaustausch bei Bratwurst Bier und alkoholfreien Getränken statt, bei dem Palfner die letzten offenen Fragen beantwortete.

 

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Tagesfahrt in den Hohen Fläming

56 Teilnehmer konnte der Vorsitzende Erwin Hillebrand bei der Tagesfahrt der Siedlergemeinschaft Stederdorf am 24. Juni 2015 in den Naturpark Hoher Fläming begrüßen. 

Zunächst führte der Ausflug nach Reetzerhütten zur Besichtigung der Buchal-Kerzenfabrik. Dort wurde den 56 Reiseteilnehmern erklärt und gezeigt, wie handgezogene Altarkerzen, andere Kerzen des religiösen Brauchtums, Haushalts- und Zierkerzen hergestellt und von Hand verziert werden. Anschließend führte die Fahrt nach Wiesenburg, einem sehenswerten Ort im Herzen des Hohen Flämings. Nach dem Mittagessen in der Schlossschänke „Zur Remise“ unternahm der Chef des Hauses mit den Reiseteilnehmern einen Spaziergang durch den Schlosspark und erzählte alles Wissenswerte über das Schloss, den Park und den Ort Wiesenburg. Letzter Programmpunkt der Tagesfahrt war die Freiflugvorführung der Falknerei Burg Rabenstein, bei der den Reiseteilnehmern einheimische Greifvogelarten gezeigt, Erkennungsmerkmale erläutert und Flugvorführungen durchgeführt wurden.

Die Reiseteilnehmer haben bei dieser Fahrt viel gesehen und erlebt und werden sich sicherlich gern an diesen kurzweiligen Ausflugstag erinnern.

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Besichtigung Fliegerhorst Wunstorf

Am 28. Mai 2015 besuchte die Siedlergemeinschaft Stederdorf das Lufttransportgeschwader 62 auf dem Fliegerhorst Wunstorf. Oberstabsfeldwebel Peter Breuer informierte die 35 Besichtigungsteilnehmer nach der Begrüßung zunächst in einer ausführlichen Präsentation über die Geschichte des Standortes, die Aufgaben des Geschwaders bei der Transportflieger-Ausbildung, die stationierten Transall C-160 und über Einsätze vergangener Tage und aktuellen Aufgaben. Eigentliches Thema war die Umstellung des Fluggerätes von Transall auf Airbus 400M und die damit verbundenen erweiterten Transportmöglichkeiten und erforderlichen Umbaumaßnahmen auf dem Fliegerhorst. Ein Airbus 400M wurde Ende 2014 bereits nach Wunstorf überführt. Die Maschine verbleibt aber vorerst, bis zur Klärung der Absturzursache einer A400M bei Sevilla, am Boden und konnte auch leider nicht besichtigt werden.

Als nächstes stand der Besuch in der Ausbildungswerkstatt auf dem Programm. Der Fliegerhorst ist gleichzeitig die größte zivile Ausbildungsstätte der Region. Hier werden Fluggerätmechaniker und Elektroniker für Systeme und Geräte ausgebildet. Anschließend kam ein weiterer  interessantester Abschnitt unserer Besichtigungstour. Wir durften eine ausgemusterte TRANSALL besichtigen. Ein riesiges Ding und beeindruckend, wenn man davor steht. Und dann erst innen. Vom Laderaum bis hin zum Pilotensitz, alles wurde uns gezeigt und erklärt.

Inzwischen war die Mittagszeit erreicht. Wir wurden zum Kantinengebäude gefahren und nahmen dort das Mittagessen ein. Es schmeckte ausgezeichnet. Nach der Mittagspause und der anschließenden Besichtigung der Fliegerhorstfeuerwehr endete zwar der eigentliche Besuch beim LTG 62, fand aber gleich vor der Hauptwache in der Ju 52-Halle seinen endgültigen Abschluss.

In dem Luftfahrzeugmuseum war neben vielen militärhistorischen Sammelstücken auch eine original wieder aufgebaute, legendäre Ju 52 zu sehen, die 1986 nahe dem Polarkreis aus einem See in Norwegen zusammen mit weiteren Maschinen geborgen wurde. Mit der Besichtigung der JU52-Halle war auch unser Besuch im Fliegerhorst Wunstorf zu Ende. Es war ein außergewöhnlicher Tag. Kein Wunder. Einen Fliegerhorst zu besichtigen, ist schon etwas Besonderes.

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Schützenfestumzug 2015

Am Pfingstsonntag, 24. Mai 2015, nahm die Siedlergemeinschaft Stederdorf, wie in den Vorjahren auch, am Stederdorfer Schützenfestumzug teil. In diesem Jahr waren leider nur 12 Siedlerfrauen und Siedlerfreunde dem Aufruf des Vorstandes zum Mitmarschieren gefolgt. Nach dem großen Festumzug traf man sich noch auf dem Zelt zum gemütlichen Beisammensein und Löschen des Durstes.

 

Maibaumfest

Am 1. Mai 2015 feierten die Stederdorfer im Ortspark ihr traditionelles Maibaumfest. Für das Gelingen des Festes trugen zahlreiche Stederdorfer Vereine bei, darunter auch die Siedlergemeinschaft Stederdorf, die mit einem Popcorn- und Pufferbackstand vertreten war. Trotz kühler Temperaturen herrschte im Ortspark eine gute Stimmung. Die Nachfrage nach Puffer und Popcorn am gut besuchten Pavillon der Siedlergemeinschaft war, wie in jedem Jahr, riesengroß.

 

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Pokalkegeln

Am Sonntag, 29. März 2015, fand im Peiner Keglerheim bei guter Stimmung das diesjährige Kegelturnier der Siedlergemeinschaft Stederdorf statt. Bei den Damen, die 50 Wurf in die Vollen werfen mussten, setzte sich ganz souverän Brigitte Jeglinsky mit 313 Holz vor Renate Pohl (293 Holz) durch und bekam vom Vorsitzenden Erwin Hillebrand den Wanderpokal überreicht. Den Wanderpokal der Herren erkämpfte sich, bei 60 Wurf in die Vollen, Herbert Pohl mit 419 Holz überlegen vor Titelverteidiger Günther Becker (390 Holz) und Olaf Jeglinsky (387 Holz). Mit einem gemeinsamen Mittagessen wurde die erfolgreiche Veranstaltung abgeschlossen.

 

 

Obstbaumschnitt

Am 28. Februar 2015 gab es im Pfarrgarten der Stederdorfer St. Petrus Kirchengemeinde  theoretische und praktische Anleitungen zum Obstbaumschnitt durch die Siedlergemeinschaft Stederdorf. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Erwin Hillebrand und Kirchenvorstandsmitglied Hans Rothe erklärte Ulrich Palfner, Gartenfachberater des Verbandes Wohneigentum, den rund 60 Teilnehmern wie und wann Obstbäume geschnitten werden müssen.

 

Allgemein bekannt ist, dass der Ertrag weitgehend von Schnittmaßnahmen beeinflusst werden kann. Ein Blick in die Gärten jedoch verrät, welche Folgen keine und unsachgemäße Schnitte mit sich bringen. Kräftiges Auslichten der Baumkrone ist beim Obstbaumschnitt die Hauptaufgabe. Ausgelichtet wird dort, wo die Gefahr des Zudichtwerdens besteht und wo Astpartien von anderen überdeckt bzw. stark beschattet werden, erklärte Ulrich Palfner. Nur Früchte die viel Sonnen bekommen, sind schmackhaft. Ob Verjüngungs-, Form- oder Erziehungsschnitt: Keine Frage blieb offen.

 

Zum Abschluss der informativen Veranstaltung fand noch ein reger Meinungsaustausch bei Kaffee, Bier und Bratwurst statt.

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Mitgliederversammlung

87 Versammlungsteilnehmer begrüßte der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Stederdorf, Erwin Hillebrand, zur gut besuchten ordentlichen Mitgliederversammlung am 27.02.2015 im Hotel Schönau, bei der Ehrungen, der Bericht des Vorsitzenden und der Kassenbericht im Mittelpunkt standen.

Zunächst übermittelte der Ortsbürgermeister Gustav Kamps die Grüße des Ortsrates Stederdorf/Wendesse und berichtete aus dem Ortsgeschehen. Hans-Joachim Scharping, Vorsitzender der Kreisgruppe Peine und Vorstandsmitglied des Verbandes Wohneigentum Niedersachsen e. V., überbrachte die Grüße der Kreisgruppe und des Landesverbandes.

Anschließend wurden Bettina Steinbach und Thomas Rebhan für 20-jährige Mitgliedschaft und Alfred und Christa Wandt für 25-jährige Mitgliedschaft vom Vorsitzenden ausgezeichnet. Außerdem wurden Matthias und Annika Eden für 10-jährige, Hartmut und Karin Gückel und Klaus und Gisela Schulze für 20-jährige und Henning und Katharina Hansen für 30-jährige Mitgliedschaft in Abwesenheit geehrt.

Der Vorsitzende Erwin Hillebrand eröffnete dann den Reigen der Tätigkeits- und Rechenschaftsberichte des Vorstandes. Er erklärte, dass das zurückliegende Geschäftsjahr ein erfolgreiches Jahr mit sehr vielen Veranstaltungen und mit einer positiven Mitgliederentwicklung war. Da im nächsten Jahr wieder Neuwahlen anstehen und der Vorstand unbedingt verjüngt werden muss, appellierte der Vorsitzende an die jüngeren Mitglieder, dass sie sich der Verantwortung stellen und bereit sein sollten, im Vorstand mitzuarbeiten.

Kassenwart Gerhard Wille informierte danach über die finanzielle Situation und nach dem positiven Bericht des Kassenprüfers Erhard Bode wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Dann berichtete der Vorstand noch über geplante Veranstaltungen im laufenden Jahr. Dazu zählen das Pokalkegeln, die Besichtigung des Fliegerhorstes Wunstorf, eine Tagesfahrt in den Naturpark Hoher Fläming, eine Mehrtagesfahrt nach Oberbayern/München, das Boßeln und zum Jahresabschluss die Adventsfeier.

Mit einem kurzen Vortrag von Bezirksschornsteinfegermeister Ingo Müller über die Rauchwarnmelderpflicht wurde die Versammlung abgeschlossen.

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