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Stederdorf im Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.


Mitgliederversammlung

86 Versammlungsteilnehmer begrüßte der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Stederdorf, Erwin Hillebrand, zur gut besuchten ordentlichen Mitgliederversammlung am 24.02.2017 im Hotel Schönau, bei der Ehrungen, der Bericht des Vorsitzenden und der Kassenbericht im Mittelpunkt standen.

Zunächst übermittelte der Ortsbürgermeister Holger Hahn die Grüße des Ortsrates Stederdorf/Wendesse und berichtete aus dem Ortsgeschehen. Stephan Voecks, Vorsitzender der Kreisgruppe Peine und Mitglied im erweiterten Vorstand des Verbandes Wohneigentum Niedersachsen e. V., überbrachte die Grüße der Kreisgruppe und des Landesverbandes.

Anschließend wurden die Ehepaare Wilhelm und Gisela Ernst, Horst und Hildegard Grimm, Klaus und Jutta Hahn und in Abwesenheit Dieter und Heidrun Lemke, Dr. Klaus-D. und Helga Stock und Werner und Heide Welzel für 30-jährige Mitgliedschaft und Werner Peters und ebenfalls in Abwesenheit Heinz und Susanne Hironimus für 40-jährige Mitgliedschaft vom Vorsitzenden ausgezeichnet.

Der Vorsitzende Erwin Hillebrand eröffnete dann den Reigen der Tätigkeits- und Rechenschaftsberichte des Vorstandes. Er erklärte, dass das zurückliegende Geschäftsjahr ein erfolgreiches Jahr mit sehr vielen gut besuchten Veranstaltungen und mit einer leicht positiven Mitgliederentwicklung war. Da im nächsten Jahr wieder Neuwahlen anstehen und der Vorstand unbedingt verjüngt werden muss, appellierte der Vorsitzende an die jüngeren Mitglieder, dass sie sich der Verantwortung stellen und bereit sein sollten, im Vorstand mitzuarbeiten. Vor allem müsse jemand gefunden werden, der nach einigen Jahren Einarbeitungszeit als stellvertretender Vorsitzender später mal den Vorsitz übernehmen kann.

Kassenwart Hans-Joachim Scharf informierte danach über die finanzielle Situation und nach dem positiven Bericht der Kassenprüfer Thea Liedtke und Christoph Meinhardt wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Danach wurde Joachim Alpers für sein Engagement in der Siedlergemeinschaft gewürdigt, insbesondere dafür, dass er bei Veranstaltungen und Busreisen mit seiner Ziehharmonika und Witzen für Heiterkeit sorgt und somit das gute Klima innerhalb der Gemeinschaft fördert. Er bekam zum Dank vom Vorsitzenden einen Präsentkorb überreicht.

Zum Abschluss berichtete der Vorsitzende unter Punkt Verschiedenes noch über geplante Veranstaltungen im laufenden Jahr.

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Anleitung im Zierstrauchschnitt

Am 11. März 2017 fand in Stederdorf auf dem Grundstück von Familie Hillebrand eine Unterweisung der Siedlergemeinschaft im Zierstrauchschnitt statt.

Jeder Gartenbesitzer steht früher oder später vor folgender Frage: Kann, soll oder muss mein Ziergehölz geschnitten werden und, wenn ja, wann, wie und mit welchem Werkzeug? Ulrich Palfner, Gartenfachberater des Verbandes Wohneigentum und Mitglied der Siedlergemeinschaft Stederdorf, gab den rund 40 interessierten Teilnehmern nach einem Einführungsvortrag über das richtige Werkzeug und dessen Pflege, praktische Schnittanleitungen und Ratschläge für den richtigen Schnitt von Ziergehölzen und Rosen. Ob Verjüngungs-, Form- oder Erziehungsschnitt: keine Frage blieb offen.

In der Jugend sind Bäume und Sträucher noch recht klein und bieten daher wenig Schutz, weshalb oft zu geringe Pflanzabstände berücksichtigt werden. Nach einigen Jahren bedrängen sich die Gehölze gegenseitig und verlieren dadurch ihre natürliche Wuchsform und Schönheit. Dies kann verhindert werden durch rechtzeitiges Auseinanderpflanzen oder durch einen Rückschnitt.

Zum Abschluss fand noch ein reger Meinungsaustausch bei Bratwurst Kaffee und Bier statt, bei dem Palfner die letzten offenen Fragen beantwortete.

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Pokalkegeln

Am Sonntag, 26. März 2017, fand im Peiner Keglerheim bei guter Stimmung das diesjährige Kegelturnier der Siedlergemeinschaft Stederdorf statt. Bei den Damen, die 50 Wurf in die Vollen werfen mussten, setzte sich Ute Ullrich mit 292 Holz, vor der Vorjahressiegerin Brigitte Jeglinsky (285 Holz) und Heide Schasching (274 Holz) durch und bekam vom Vorsitzenden Erwin Hillebrand den von der NOWEDA Apothekergenossenschaft gestifteten Wanderpokal überreicht. Den Wanderpokal der Herren erkämpfte sich, bei 40 Wurf in die Vollen, Erhard Bode mit 269 Holz vor Reinhard Harbord (260 Holz) und Herbert Pohl und Vorjahressieger Helmut Krone  mit je 256 Holz. Mit einem gemeinsamen Mittagessen wurde die erfolgreiche Veranstaltung abgeschlossen.

 

Maibaumfest

Am 1. Mai 2017 feierten die Stederdorfer mit zahlreichen auswärtigen Gästen im Ortspark ihr alljährliches Maibaumfest. Für das Gelingen des Festes trugen zahlreiche Stederdorfer Vereine bei, darunter auch die Siedlergemeinschaft Stederdorf, die mit einem Popcorn- und Pufferbackstand vertreten war. Die Nachfrage nach Puffer und Popcorn am gut besuchten Pavillon der Siedlergemeinschaft war riesengroß und nebenbei trugen sich noch etliche Besucher in die von der Siedlergemeinschaft ausgelegten Unterschriftenliste ein, um damit den Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. im Kampf gegen die ungerechte und einseitige Belastung der Grundstückseigentümer durch Straßenausbaubeiträge zu unterstützen.


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Tagesfahrt ins Weserbergland

54 Teilnehmer konnte der Vorsitzende Erwin Hillebrand bei der Tagesfahrt der Siedlergemeinschaft Stederdorf am 31. Mai 2017 ins Weserbergland im voll besetzten Bus begrüßen. Das Weserbergland ist eine Mittelgebirgslandschaft beiderseits der Weser zwischen Hannoversch Münden und Porta Westfalica.

Zunächst führte der Ausflug nach Emmerthal zur Besichtigung der Hämelschenburg. Das Schloss Hämelschenburg ist ein Kleinod norddeutscher Baukunst und bildet mit seinen Gartenanlagen, Wirtschaftsgebäuden und der Kirche eine der schönsten Renaissanceanlagen Deutschlands. Im Weserbergland wurde eine eigene Architektur entwickelt. Zwischen 1520 und 1640 entstand hier mit der so genannten Weserrenaissance eine große Häufung von Renaissancearchitektur.

Nach dem Mittagessen (Spargelbuffet) in der Bauernstube „Schenken-Küche“ in Höxter-Ovenhausen stand die Besichtigung der Ölmühle Solling in Boffzen auf dem Programm. Anhand einer Schaumühle und einer Präsentation wurden den Reiseteilnehmern die Produktionsabläufe der Ölmühle und der Weg der Ölsaat bis zum gepressten und Abgefüllten Öl gezeigt. Im Anschluss bestand die Möglichkeit die verschiedensten Ölspezialitäten zu probieren und einzukaufen.

Letzter Programmpunkt der Tagesfahrt war der Besuch im Bauernhof-Cafe „Erlenhof“ in Beverungen-Herstelle. Nach einer guten Tasse Kaffee oder Tee mit einem großen Stück Kuchen konnten die Reiseteilnehmer im dortigen Bauernhofmuseum noch Nostalgie erleben. Rund 500 originale Exponate dokumentieren in diesem Museum bäuerliches Leben und zeigen, wie die zunehmende Technisierung nicht nur Pferde- und Ochsengespanne, sondern auch den Menschen verdrängte.

Die Reiseteilnehmer haben bei dieser Fahrt viel gesehen und erlebt und werden sich sicherlich gern an diesen kurzweiligen Ausflugstag erinnern.

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Schützenfestumzug

Am Pfingstsonntag, 04. Juni 2017, nahm die Siedlergemeinschaft Stederdorf am Stederdorfer Schützenfestumzug teil. 17 Siedlerfrauen und Siedlerfreunde waren dem Aufruf des Vorstandes gefolgt und präsentierten sich der Öffentlichkeit. Nach dem großen Festumzug traf man sich noch auf dem Zelt zum gemütlichen Beisammensein und Löschen des Durstes.

 

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Anleitungen im Sommer-Obstbaumschnitt

Sowohl theoretische als auch praktische Anleitungen im Sommer-Obstbaumschnitt gab Gartenfachberater Ulrich Palfner am Samstag, 22. Juli 2017, im Garten von Erwin Hillebrand, dem Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft Stederdorf. Rund 45 Teilnehmer waren trotz regnerischem Wetter der Einladung der Siedlergemeinschaft gefolgt, um zu erfahren, wie und warum Obstbäume im Sommer geschnitten werden sollen.

 

Der Sommerschnitt für Obstbäume sollte zwar ergänzend zum Winterschnitt erfolgen, dennoch ist er eine äußerst wichtige Maßnahme, um das Wachstum der Fruchttriebe anzuregen sowie eine ertragreiche Ernte zu sichern. Auslichten im Sommer beruhigt das Wachstum der Obstbäume zugunsten des Knospenansatzes, erklärte Gartenfachberater Palfner. Manchen Obstbaumarten, wie beispielsweise Apfel- und Birnenbäumen, verhilft der Sommerschnitt sogar zu einer besseren Ausreifung der bereits vorhandenen Früchte.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung fand noch ein reger Meinungsaustausch bei Bratwurst Bier und alkoholfreien Getränken statt, bei dem Palfner die letzten offenen Fragen beantwortete. Außerdem bekam Herbert Pohl, der alle Fragen beim Garten-Quiz richtig beantwortet hatte, vom Vorsitzenden einen Vogel-Nistkasten überreicht.

 

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Busreise nach Niederschlesien (Polen)

Eine mehrtägige Busreise in die polnische Region Niederschlesien unternahm die Siedlergemeinschaft Stederdorf bei sommerlichen Temperaturen vom 21. bis 26. August 2017. Den ersten Halt bei der Anreise nach Polen machten die 47 Reiseteilnehmer im Landgasthof Sattelhof in Wettin-Löbejün, um sich bei einem Frühstücksbuffet zu stärken. Anschließend führte die Fahrt weiter zum Übernachtungshotel Ariston in Arnsdorf, am Fuße des Riesengebirges.

Am nächsten Tag lernten die Reiseteilnehmer den polnischen Teil des Riesengebirges kennen. Bei der Rundfahrt wurden unter anderem das Gerhart-Hauptmann-Haus in Agnetendorf und die Kirche Wang in  Krummhübel besichtigt. Die mittelalterliche norwegische Stabholzkirche aus Vang wurde 1841 vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. erworben und in Brückenberg, mittlerweile Ortsteil von Krummhübel im Riesengebirge wieder aufgebaut.

Der Tagesausflug am dritten Reisetag führte zunächst nach Bad Altheide, dem modernsten und zugleich jüngsten Kurort des Glatzer Berglandes und dann weiter nach Glatz. Die 1000-jährige Stadt an der Neiße wird geprägt von der mächtigen Festungsanlage und einer malerischen Altstadt mit historischen Gebäuden und der nach dem Vorbild der Prager Karlsbrücke gestalteten Steinbogenbrücke.

Breslau, die viertgrößte Stadt Polens und einst „Die Blume Europas“ genannt, lernten die Reiseteilnehmer am vierten Reisetag kennen. Den großen Marktplatz, dessen Mittelpunkt das gotische Rathaus bildet, säumen prachtvolle Bürgerhäuser im Stil des Barocks, der Renaissance und auch des Jugendstils. Mit ihrer wechselvollen Geschichte, den zahlreichen historischen Bauten, Parkanlagen und Plätzen ist die Stadt heute Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Auf der Rückfahrt zum Hotel stand noch der Besuch der Friedenskirche in Schweidnitz auf dem Programm. Die größte Holzkirche Europas gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Am vorletzten Reisetag wurde das Schloss Fürstenstein bei Waldenburg besucht. Das größte Schloss in Niederschlesien gilt als eine der größten Burgen in Europa. Schloss Fürstenstein verfügt über 400 Räumlichkeiten, ist ein ungewöhnlicher Stilmix und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich.

Natürlich kam bei dieser Busreise auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Siedlerfreunde Jochen Alpers und Wolfgang Sinock sorgten mit Ziehharmonika und Teufelsgeige stets für gute Stimmung. Alle Reiseteilnehmer werden sich sicherlich gern an diese erlebnisreiche, unterhaltsame und vom Wetter begünstigte Busreise erinnern.

 

Gemeindefest

Am Sonntag, 20. August 2017, feierte die evangelische St. Petrus Kirchengemeinde mit Unterstützung der örtlichen Vereine ihr Gemeindefest mit einem vielfältigen, musikalischen Bühnenprogramm, Spiel- und Bastelangeboten für Kinder und verschiedenen kulinarischen Angeboten. Die Nachfrage nach Puffer und Popcorn am gut besuchten Pavillon der Siedlergemeinschaft war riesengroß und nebenbei trugen sich noch etliche Besucher in die von der Siedlergemeinschaft ausgelegten Unterschriftenliste ein, um damit den Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. im Kampf gegen die ungerechte und einseitige Belastung der Grundstückseigentümer durch Straßenausbaubeiträge zu unterstützen. Die gute Stimmung, die rund um die St.-Petrus-Kirche herrschte, konnte auch nicht durch einen kräftigen Regenschauer am Nachmittag getrübt werden.

 

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Luftgewehrschießen

Am Samstag, 16. September 2017, trafen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft Stederdorf im Stederdorfer Schützenheim zum Luftgewehr-Schießen. 30 der rund 50 anwesenden Teilnehmer schossen um die von Siedlerfreund Joachim Alpers gestiftete Schützenscheibe. Jeder hatte 10 Schuss zur Verfügung, um damit den besten Teiler zu erzielen. Der Teiler gibt den Abstand des Schusses in hundertstel Millimetern von der Mitte der beschossenen Scheibe an. Erhard Rühmann gelang schließlich mit einem überragendem 14,0 Teiler der beste Schuss und bekam vom Vorsitzenden Erwin Hillebrand die Schützenscheibe überreicht. Rang zwei und drei belegten Hans-Joachim Scharf mit einem 26,9 Teiler und Joachim Alpers mit einem 56,9 Teiler und wurden dafür mit einer Glastrophäe ausgezeichnet.

 

Nach dem Schießen gab es zur Stärkung eine Zigeunerpfanne und mit einem gemütlichen Beisammensein klang die gelungene Veranstaltung gegen Abend aus.

 

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